
Geschichte des THW Neu Eichenberg
Zu den markantesten Gebäuden in Neu-Eichenberg gehört sicherlich die alte Schule. Früher büffelten hier die Kinder Deutsch und Mathematik - seit 1972 hat hier der Ortsverband Neu-Eichenberg des Technischen Hilfswerkes (THW) seinen Sitz.
30 Helfer meldeten sich im Jahr 1972, also ein Jahr nach der Gründung der Gemeinde Neu - Eichenberg, zum freiwilligen Dienst bei der Bundesanstalt. Heute sind es rund 60 Helfer, die zum größten Teil jeden zweiten Samstag zur alten Schule kommen. Waren es am Anfang noch überwiegend Helfer aus Neu-Eichenberg, so kommen heute viele der jungen Leute aus Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf, sogar aus den Nachbarländern Thüringen und Niedersachsen nach Neu-Eichenberg.
Die Leitung des THW lag seit 1972 immer in den Händen von Neu-Eichenbergern:
von 1972 bis 1984 war Adolf Winter THW - Ortsbeauftragter.
Ihm folgte Günter Wilhelm, der vom Oktober 1984 bis Ende 1994 den Ortsverband leitete.
Seit Anfang 1995 ist Michael Göbel Ortsbeauftragter.
Zugführer von 1983 bis 2000 ist Karl-Heinz Finke. Er bekleidete dieses Amt bereits von 1973 bis Ende 1976.
Von 1977 bis 1983 war Manfred Winter in Neu-Eichenberg Zugführer.
Seit 2000 ist Holger Siemon Zugführer im OV Neu-Eichenberg.
Im Jahr 1991 wurde die Eichenberger THW-Helfervereinigung gegründet. Der gemeinnützige Verein unterstützt den Ortsverband vor allem in materieller Hinsicht. Enge Kontakte hat das THW auch mit allen Ortsfeuerwehren Neu-Eichenbergs.
Seit dem Spätsommer 1995 sind auch wieder ganz junge Helfer beim Eichenberger THW willkommen. Nach einer Pause gibt es wieder eine Jugendgruppe. Kinder ab 10 Jahren können sich in spielerischer Weise mit dem THW vertraut machen. Diese Gruppe wird von Meik Fischer und Carolin Habben betreut.